Verfügbar in Längen von 6,0 bis 13,0 m und Breiten von 3,0 oder 4,0 m — das ergibt 18 bis 48 m² Grundfläche. Größere Flächen entstehen durch das Koppeln mehrerer Module vor Ort. Die Tabelle zeigt, welche Kombinationen selbsttragend verfügbar sind und welche einen Stahlrahmen erfordern.
Beide Bauweisen erreichen dieselben Dämmwerte und dieselbe Ausstattung. Der Unterschied liegt im Gewicht, in der Bodensteifigkeit und darin, wie oft das Modul versetzt werden soll.
Alle drei Wohnmodule teilen dieselbe Grundausstattung und dieselben kostenpflichtigen Optionen. Die Tabelle zeigt, worin sie sich unterscheiden.
Sechs Frontausführungen, drei Zeilenlängen — dazu jede Sonderanfertigung aus der eigenen Tischlerei. Jede Küche wird als komplette Einheit eingebaut; alle Anschlüsse werden im Werk hinter den Schränken geführt.
Alle Oberflächen werden im Werk eingebaut, nicht vor Ort verlegt. Fünf Materialfamilien mit je drei Ausführungen — frei kombinierbar.















Beide Linien werden als Komplettpaket eingebaut. Comfort umfasst alles, was ganzjähriges Wohnen erfordert; Premium hebt Oberflächen, Küche, Bad und Heizung auf das Niveau eines massiven Hauses.
Die Unterkonstruktion wird direkt an den Modulrahmen angeschlossen — ohne Fundamente, ohne Spezialwerkzeug. Montage an einem Tag.
Aluminiumprofil mit Polycarbonat- oder Sandwichplatte. Das Regenwasser wird in die Dachrinne des Moduls geführt.
Kassettenmarkise, elektrisch oder mit Kurbel. Direkt am Modulrahmen montiert, ohne die Dämmebene zu durchdringen.
Drei Ausbaustile jenseits von Comfort und Premium — von der eigenen Tischlerei nach individuellem Entwurf gefertigt. Preis und Ausstattung auf Anfrage.
Materialien, Farben und Lichtplanung der drei Stile im Innenraum.
0,5 mm Kassettenblech in zehn RAL-Farben — inklusive Eckprofilen, Attikaabdeckung und Fensterlaibungen. Zweifarbige Kombinationen ohne Aufpreis.
Module aus laufender Produktion — fotografiert nach der Endabnahme im Werk oder vor Ort beim Kunden. Keine Renderings, keine Studioaufbauten.
Serienausstattung und Sonderausbauten aus realisierten Projekten. Küchen, Bäder und Wandaufbauten im Auslieferungszustand.
Dauerhaft genutzte Wohn- und Bürogebäude sind genehmigungspflichtig, unabhängig von der Bauweise. Maßgeblich sind Nutzung, Aufstelldauer und Grundfläche — nicht die Tatsache, dass es sich um ein Fertigmodul handelt.
Jedes Bundesland hat seine eigene Landesbauordnung. Die Grenzwerte, unterhalb derer keine Genehmigung erforderlich ist, liegen je nach Land zwischen 10 und 75 m³ umbautem Raum und gelten meist nur außerhalb ausgewiesener Wohngebiete.
Nur wenn Aufstellung und Rückbau von vornherein befristet sind — typisch für Baustelleneinrichtungen oder Zwischennutzungen. Eine dauerhafte Verbindung mit dem Fundament hebt diese Einstufung in der Regel auf.
Bei dauerhafter Wohnnutzung gilt das Gebäudeenergiegesetz (GEG). Unsere Serienwerte von 0,19 W/m²K für Wände und 0,14 W/m²K für Dächer liegen innerhalb der Anforderungen für Neubauten.
Zu jedem Modul gehören Statiknachweise für den Rahmen, Datenblätter der Paneele, Elektro- und Sanitärschemata sowie ein Fundamentplan mit allen Auflagerpunkten.
Ja. PIR 120 mm in den Wänden und 160 mm im Dach genügen für dauerhaftes Wohnen, sofern eine konstante Wärmequelle vorhanden ist.
Rahmen, Dämmung, Fenster, Tür, Elektrik, Bodenbelag und Standardfassade. Bad und Küche je nach Modell — siehe Serienausstattung.
Berechnung nach Entfernung ab Werk. Ab 3,5 m Breite ist ein Schwertransport erforderlich, was die Kosten um rund 50 % erhöht.
Vier bis acht Wochen ab Auftragsbestätigung. Sonderfenster oder PIR 160 mm verlängern die Zeit auf bis zu zwölf Wochen.
Serienmäßig ein Pultdach mit 10 cm Gefälle und innenliegender Entwässerung. Ein Satteldach ist als Aufpreisoption erhältlich.
Die Unterseite der Bodenplatte ist vollflächig mit verzinktem Blech geschlossen, alle Durchdringungen sind abgedichtet.